Tierschutzverein

Franz von Assisi e.V.

Die Geschichte von Tasha, ihren Welpen und dem guten Ende

Tasha wurde am 10. August 2003 von Familie Lackner in Kissing gefunden, sie wurde mit großer Wahrscheinlichkeit ausgesetzt.

Ihr Zustand war erbärmlich, nicht nur dass die Hundedame halb verhungert und ausgetrocknet war, sie war obendrein auch noch hochträchtig. Natürlich nahmen die Lackners das schwangere Mädchen unter ihre Fittiche. Nach stundenlanger intensiver Behandlung stand sie dann wieder auf ihren Beinen. Das hübsche Mädchen war derart verstört das sie Tage-, ja sogar Wochenlang nicht auf die Straße zu bewegen war.

Am 18. August 2003 war es dann soweit. Tasha wurde die stolze Mama von acht hübschen und niedlichen Welpen. Sie war eine sehr fürsorgliche Mutter, so konnten ihre Ableger prächtig wachsen und gedeihen. Als die Babys 6 Wochen alt waren hatte bereits jedes seinen festen Platz, mit 9 Wochen kamen sie dann in ihre neuen Familien, mit denen Familie Lackner in gutem Kontakt stehen, und sie die Tiere so nie aus den Augen verlieren werden. Vier der Welpen besuchen die selbe Welpenschule, dort machen sie ordentlich Fortschritte. Die übrigen vier Zwerge besuchen alle durch die Bank ebenso eine Welpenschule und ihre Besitzer sind alle sehr glücklich mit ihnen.

Tasha kam am 18. November 2003 in einen Nachbarort von Kissing, zu einer sehr lieben Dame, die schon vorher oft Kontakt mit Tasha hatte und sich schon im Vorfeld auf die liebe Hündin gefreut hat.

Dies ist die Geschichte von Tasha, deren Leben am 10. August 2003 an einem seidenen Faden hing, und die durch das beherzte und selbstlose Eingreifen der Familie Lackner am Ende ein "Happy End" wurde.

Wir wünschen Tasha und ihren 8 Welpen alles Gute und ein friedvolles Leben, erfüllt von Liebe, Aufmerksamkeit und Zuneigung.



 

Ein Zwinger in Griechenland

Hier bekommt ihr einen Einblick, wie wir leiden müssen wenn es NUR 2 Stunden geregnet hat. Wenn wir nicht unseren Lebensretter gehabt hätten, wären wir bestimmt gestorben. Er hat mit seiner Frau 4 Stunden die Wassermassen weg geschippt.

Leider ist bei dem Regen eine 50 Jahre alte Steinmauer umgefallen und die Hälfte unserer lieben Freunde sind weggelaufen und zum Teil verletzt worden. Zum Glück wurden die kranken Tiere wieder gesund und viele von uns haben eine Notunterkunft bekommen.

Es geht uns noch nicht gut, aber wir bekommen jeden Tag unser Essen und Streicheleinheiten von Wolfgang und Angelika. Wir alle kommen von der Straße, wo wir nur Tritte und Misshandlungen erlebt haben. Jetzt erst erfahren wir, wie es ist wenn man Streicheleinheiten bekommt.